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Von Kopf bis Fuß auf Zukunft eingestellt? Weimarer Republik in Oberberg

Durch die Anordnung farbiger Wandscheiben im rechten Winkel zur Erschließungsachse entstehen „Räume“ für die Inszenierung der Themen.

Die Ausstellungsarchitektur ist klar strukturiert und wird vom Besucher schnell erfasst. Vermeintlich störende Betonsäulen werden durch die Wandscheiben verkleidet und nicht mehr wahrgenommen. Sie stehen zudem quer zur Fensterfront, was für eine optimale Belichtung der Exponate ohne Verschattung sorgt.

Kunst und Technik – eine neue Einheit

Die Farbgebung der Themeninseln basiert auf den farbtheoretischen Überlegungen des Bauhaus-Lehrers Johannes Itten. Die Schrift der Ausstellungsarchitektur ist die Futura. Sie wurde 1927 vom Typographen Paul Renner als geometrische oder „konstruierte“ serifenlose Linear-Antiqua entworfen und beeinflusste die in der Bauhaus-Bewegung entstandene Neue Typographie.

Neues Spiel, neues Glück

Auch wenn wir diesen Wettbewerb nicht gewonnen haben, stehen wir zu unseren Ideen und sind davon überzeugt, an zukünftigen Ausschreibungen erfolgreich teilzunehmen.

Kunde

Museum Homburg

Projekt

Wettbewerbsteilnahme Weimar in Oberberg

Agenturleistungen

  • Konzeption
  • Gestaltung

Ansprechpartner

Frank Doering

fd@afm-koeln.de
0221 299 969 36

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