Huhn
Räucherspeck
Champignons
Knoblauch
Schalotten
Burgunder
Cognac
Lorbeerblatt
Thymian
Rosmarin
Muskat
Butterschmalz
Pfeffer
Salz
Das Huhn oder die Hühner von innen und außen unter fließendem kalten Wasser abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Mit einem schweren Messer oder einer Geflügelschere jeweils in 8 Teile zerlegen und enthäuten. (Hals, Rücken und andere Teile der Karkasse nicht wegwerfen, sondern zu einer Hühnerbouillon verarbeiten und für ein anderes Gericht im Kühlschrank aufbewahren; sie wird für den Coq au Vin nicht benötigt).
Die (je nach Größe) halbierten oder geviertelten Champignons in einer großen, schweren Pfanne in Butter auf starker Flamme fast gar braten. Die Pilze sollen braten, nicht kochen, und dabei möglichst viel Flüssigkeit verlieren. Mit Salz, Pfeffer und einigen Tropfen Zitronensaft würzen und beiseite stellen.
Den Räucherspeck in ca. 2 cm lange Streifen schneiden, in Butterschmalz anrösten, die Zwiebeln dazugeben und durch häufiges Schütteln der Pfanne von allen Seiten anbräunen. Mit einem Schaumlöffel die Zwiebeln in einen großen Schmortopf legen, den Speck zunächst auf Küchenkrepp abtropfen lassen, bevor man ihn zu den Zwiebeln legt.
Im Bratfett der Pfanne die Hühnerteile anbraten, dass sie goldgelb werden, also heißer und länger als bei anderen Hühnerrezepten. Während des Anbratens mit Salz und frisch im Mörser zerstoßenem schwarzen Pfeffer würzen und zum Schluss die feingehackte Knoblauchzehe dazugeben.
Mit dem Cognac flambieren. Ist der Alkohol verbrannt, die Hühnerteile zu dem Zwiebeln und dem Speck im Schmortopf legen. Je 1/2 TL Thymian und Rosmarin, ein Lorbeerblatt und die gebratenen Pilze darüber streuen und mit einer Prise Muskat würzen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 1 Stunde schmoren lassen.
Das Fett in der Pfanne bis auf einen dünnen Film weggießen. Mit etwas Rotwein ablöschen und aufkochen; mit einem Holzlöffel die Bratrückstände vom Boden lösen. Alles über die Hühnerteile gießen.
Den restlichen Rotwein hat man inzwischen mit 1 Stück Zucker erhitzt und gießt ihn ebenfalls über die Hühnerstücke, die man nun zugedeckt auf kleiner Flamme garen lässt. Sind die Hühnerstücke gar, nimmt man sie zusammen mit den Zwiebeln heraus, stellt sie warm und beschäftigt sich mit der Sauce.
Bei einem gut schließenden Topf werden rund 3/4 Liter Glühwein im Schmortopf sein. Zuerst muss die Flüssigkeit entfettet werden. Das geht am besten mit eine Spezialkanne mit tiefem Ausguss.
In eine Sauteuse umfüllen - oder in eine große Pfanne - und bei starker Hitze kräftig einkochen, bis vielleicht ein halber oder ein drittel Liter übrig bleibt. Abseits vom Feuer stückweise frische Butter zugeben und mir dem Schneebesen schlagen, bis sie sich gut mit er Sauce verbunden hat. Abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.
Da man auf diese Weise eine relativ große Menge sehr intensiver Sauce gewinnt, empfehlen sich als Beilage kleine gekochte Kartoffeln, in Butter leicht angebraten, gesalzen und mit Petersilie bestreut.
Die (je nach Größe) halbierten oder geviertelten Champignons in einer großen, schweren Pfanne in Butter auf starker Flamme fast gar braten. Die Pilze sollen braten, nicht kochen, und dabei möglichst viel Flüssigkeit verlieren. Mit Salz, Pfeffer und einigen Tropfen Zitronensaft würzen und beiseite stellen.
Den Räucherspeck in ca. 2 cm lange Streifen schneiden, in Butterschmalz anrösten, die Zwiebeln dazugeben und durch häufiges Schütteln der Pfanne von allen Seiten anbräunen. Mit einem Schaumlöffel die Zwiebeln in einen großen Schmortopf legen, den Speck zunächst auf Küchenkrepp abtropfen lassen, bevor man ihn zu den Zwiebeln legt.
Im Bratfett der Pfanne die Hühnerteile anbraten, dass sie goldgelb werden, also heißer und länger als bei anderen Hühnerrezepten. Während des Anbratens mit Salz und frisch im Mörser zerstoßenem schwarzen Pfeffer würzen und zum Schluss die feingehackte Knoblauchzehe dazugeben.
Mit dem Cognac flambieren. Ist der Alkohol verbrannt, die Hühnerteile zu dem Zwiebeln und dem Speck im Schmortopf legen. Je 1/2 TL Thymian und Rosmarin, ein Lorbeerblatt und die gebratenen Pilze darüber streuen und mit einer Prise Muskat würzen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 1 Stunde schmoren lassen.
Das Fett in der Pfanne bis auf einen dünnen Film weggießen. Mit etwas Rotwein ablöschen und aufkochen; mit einem Holzlöffel die Bratrückstände vom Boden lösen. Alles über die Hühnerteile gießen.
Den restlichen Rotwein hat man inzwischen mit 1 Stück Zucker erhitzt und gießt ihn ebenfalls über die Hühnerstücke, die man nun zugedeckt auf kleiner Flamme garen lässt. Sind die Hühnerstücke gar, nimmt man sie zusammen mit den Zwiebeln heraus, stellt sie warm und beschäftigt sich mit der Sauce.
Bei einem gut schließenden Topf werden rund 3/4 Liter Glühwein im Schmortopf sein. Zuerst muss die Flüssigkeit entfettet werden. Das geht am besten mit eine Spezialkanne mit tiefem Ausguss.
In eine Sauteuse umfüllen - oder in eine große Pfanne - und bei starker Hitze kräftig einkochen, bis vielleicht ein halber oder ein drittel Liter übrig bleibt. Abseits vom Feuer stückweise frische Butter zugeben und mir dem Schneebesen schlagen, bis sie sich gut mit er Sauce verbunden hat. Abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.
Da man auf diese Weise eine relativ große Menge sehr intensiver Sauce gewinnt, empfehlen sich als Beilage kleine gekochte Kartoffeln, in Butter leicht angebraten, gesalzen und mit Petersilie bestreut.